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Aktuelle Nachrichten / RSS-Feeds auf www.helmig-weber.de

Damit Sie sich nicht selbst täglich durch die Pressemeldungen oder Artikel kämpfen müssen, stellen wir hier topaktuelle Informationen vom BMF sowie interessante Artikel aus den DATEV-Veröffentlichungen zur Verfügung. Die Original-Artikel sind jeweils durch klicken auf die Überschriften erreichbar.


Thema Steuern

Bundesmin. für Finanzen RSS-Feed


Gesetz über die Meldepflicht und den automatischen Austausch von Informationen meldender Plattformbetreiber in Steuersachen (Plattformen-Steuertransparenzgesetz - PStTG)

Mit dem Plattformen-Steuertransparenzgesetz (PStTG) vom 20. Dezember 2022 (BGBl. I S. 2730) wurde eine Meldepflicht für Betreiber digitaler Plattformen und der grenzüberschreitende, automatische Informationsaustausch zwischen den Steuerbehörden der EU-Mitgliedstaaten eingeführt. Das Gesetz ist zum 1. Januar 2023 in Kraft getreten. Dieses Schreiben unterstützt bei der sachgerechten Umsetzung des PStTG und adressiert praxisrelevante Themen.

Verlängerung der Übergangsregelung zu § 2b Umsatzsteuergesetz (UStG) mit dem Jahressteuergesetz (JStG) 2022

Temporäre Billigkeitsregelung für einen unberechtigten Steuerausweis nach § 14c Umsatzsteuergesetz (UStG)

Umsatzsteuer-Umrechnungskurse, Gesamtübersicht für das Jahr 2022

Gesamtübersicht für das Jahr 2022 über die gemäß § 16 Abs. 6 Satz 1 UStG monatlich festgesetzten Umsatzsteuer-Umrechnungskurse

Umsatzsteuer-Umrechnungskurse, monatlich fortgeschriebene Übersicht der Umsatzsteuer-Umrechnungskurse 2023

Fortgeschriebene Übersicht für das Jahr 2023 über die gemäß § 16 Abs. 6 Satz 1 UStG monatlich festgesetzten Umsatzsteuer-Umrechnungskurse

Fragen und Antworten zu den steuerlichen Maßnahmen zur Unterstützung der vom Krieg in der Ukraine Geschädigten

Der russische Angriffskrieg bringt den Menschen in der Ukraine Zerstörung, Tod und Vertreibung. Die vielen Kriegsflüchtlinge aus der Ukraine erfahren in Deutschland die persönliche und finanzielle Unterstützung der Bevölkerung und der Unternehmen. Die humanitäre Unterstützung der im Krisengebiet bleibenden Bevölkerung hilft der Demokratie in der Ukraine. Die mit den Schreiben des Bundesministeriums der Finanzen vom 17. März 2022 (Bundessteuerblatt Teil I Seite 330), vom 31. März 2022 (Bundessteuerblatt Teil I Seite 345)) sowie vom 7. Juni 2022 ( Bundessteuerblatt Teil I Seite 923) veröffentlichten Maßnahmen schaffen bundesweit Rechtssicherheit für die sich in dieser humanitären Katastrophe Engagierenden. Die Schreiben wurden mit BMF-Schreiben vom 11. November 2022 (Bundessteuerblatt Teil I Seite 1528) und vom 17. November 2022 (Bundessteuerblatt Teil I Seite 1516) bis zum 31. Dezember 2023 verlängert. Die folgenden FAQ geben einen kurzen Überblick über die näheren Einzelheiten. Die Ausführungen gelten als allgemeine Hinweise. Die Entscheidung im steuerlichen Einzelfall trifft das zuständige Finanzamt. Anpassungen aufgrund aktueller Entwicklungen werden stetig in das Dokument aufgenommen.

DATEV Magazin Steuern und Recht

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BFH: Ausschluss des Abgeltungsteuertarifs bei Erfüllung einer Verbindlichkeit einer GmbH durch Aufrechnung gegenüber einem Gesellschafter, der zu mindestens 10 % an der Gesellschaft beteiligt ist

Der BFH hat zu der Frage Stellung genommen, ob der Gewinn aus der Einziehung einer unter Nennwert von einem Dritten erworbenen Kapitalforderung gegen eine Kapitalgesellschaft, an der der Erwerber zu mindestens 10 % beteiligt ist, der Abgeltungsteuer oder gem. § 32d Abs. 2 Satz 1 Nr. 1 Buchst. b EStG dem progressiven Tarif unterliegt (Az. VIII R 27/19).

BFH zum Verkauf von Hilfsmitteln für blinde und sehbehinderte Menschen

Der BFH entschied, dass der Verkauf von Waren eine typische Handelstätigkeit ist, die nicht die Voraussetzungen eines steuerlich privilegierten Zweckbetriebs i. S. von § 68 Nr. 4 AO erfüllt (Az. V R 12/20).

Döner-Imbiss ist kein Spezialitätenrestaurant

Das VG Berlin entschied, dass eine geplante Anstellung als Koch in einem Döner-Imbiss nicht als Beschäftigung in einem Spezialitätenrestaurant anzusehen ist, für die ein Visum erteilt werden könnte (Az. 14 K 139.19).

Materialengpässe in der Industrie nehmen ab

Die Materialknappheit in der Industrie hat abgenommen. Im Januar berichteten 48,4 Prozent der befragten Firmen von Engpässen. Im Dezember waren es noch 50,7 Prozent. Das geht aus der aktuellen Umfrage des ifo Instituts hervor.

Exporte im Dezember 2022: -6,3 % zum November 2022

Im Dezember 2022 sind die deutschen Exporte gegenüber November 2022 um 6,3 % und die Importe um 6,1 % gesunken. Wie das Statistische Bundesamt anhand vorläufiger Ergebnisse mitteilt, stiegen die Exporte im Vergleich zum Vorjahresmonat Dezember 2021 um 5,9 % und die Importe um 3,0 %.

Trialog-Magazin der DATEV

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Eigene Server kaufen oder besser die IT outsourcen?

Viele Unter­nehmen müssen in nächs­ter Zeit prü­fen, ob sie in neue Server inves­tieren müssen. IT-Outsourcing bie­tet sich als Alter­native zur Inves­tition in neue Hard- und Software an. Eine Gele­gen­heit, sich dauer­haft von Technik­auf­ga­ben zu ent­las­ten.

Zeitmanagement mit den rich­ti­gen Tools und Tipps lernen

Es reicht nicht, die De­fi­ni­tion von Zeit­ma­na­ge­ment zu ken­nen – man braucht Tipps und Tools, um es zu ler­nen und lau­fend zu ver­bes­sern. Un­ter­neh­me­rin­nen und Un­ter­neh­mer soll­ten an sich ar­bei­ten so­wie ih­ren Be­schäf­tig­ten hel­fen, de­ren Zeit­ma­na­ge­ment zu optimieren.

Steuerbefreiung für viele Photovoltaikanlagen

Die Ein­spei­sung und der Ei­gen­ver­brauch von So­lar­strom ist für Be­trei­ber vie­ler Pho­to­vol­taik­an­la­gen rück­wir­kend ab 2022 steu­er­frei. Für Lie­fe­rung und In­stall­ation von So­lar­panels und Strom­spei­chern fällt ab 2023 kei­ne Um­satz­steuer mehr an. Doch die Tücke steckt im De­tail.

Hinweisgeberschutzgesetz: Meldestellen in Unternehmen werden Pflicht

Mit der EU-Whistleblower-Richtlinie soll erst­mals EU-weit ein stan­dar­disier­ter Schutz für Hinweis­geber sicher­gestellt werden. Auf­grund der kur­zen Über­gangs­frist ist es be­son­ders wich­tig, sich schon jetzt mit dem Ge­setz und sei­nen Fol­gen zu be­fas­sen.

Minderleister – Kündigung wegen Minderleistung erfordert Abmahnung

Wer Minderleister im Team hat, denkt schnell an ei­ne Ab­mah­nung und dann Kün­di­gung die­ser Ar­beit­neh­mer we­gen ih­rer Min­der­leis­tung. An­ge­sichts des Per­so­nal­man­gels in vie­len Bran­chen wä­re es aber oft bes­ser, sie zu qua­li­fi­zie­ren oder für an­de­re Auf­ga­ben einzuteilen.