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Damit Sie sich nicht selbst täglich durch die Pressemeldungen oder Artikel kämpfen müssen, stellen wir hier topaktuelle Informationen vom BMF sowie interessante Artikel aus den DATEV-Veröffentlichungen zur Verfügung. Die Original-Artikel sind jeweils durch klicken auf die Überschriften erreichbar.


Thema Steuern

Bundesmin. für Finanzen RSS-Feed


Steuerermäßigung für energetische Maßnahmen bei zu eigenen Wohnzwecken genutzten Gebäuden (§ 35c Einkommensteuergesetz (EStG)); Bescheinigung des ausführenden Fachunternehmens; Bescheinigung für Personen mit Ausstellungsberechtigung nach § 88 Gebäudeenergiegesetz (GEG); Neufassung des BMF-Schreibens vom 15. Oktober 2021 (Bundessteuerblatt Teil Eins (BStBl I) Seite 2026)

Mit der Steuerermäßigung des § 35c Einkommensteuergesetz werden energetische Maßnahmen an zu eigenen Wohnzwecken genutzten Gebäuden gefördert. Das BMF-Schreiben enthält Muster für die hierfür von Fachunternehmen und Personen mit Ausstellungsberechtigung nach § 88 Gebäudeenergiegesetz (GEG) auszustellenden Bescheinigungen. Für energetische Maßnahmen, mit denen nach dem 31. Dezember 2020 begonnen wurde, ersetzt dieses Schreiben das BMF-Schreiben vom 15. Oktober 2021 (BStBl I S. 2026). Bescheinigungen, die bis zum Tag der Veröffentlichung des vorliegenden BMF-Schreibens für nach dem 31. Dezember 2020 begonnene energetische Maßnahmen auf Grundlage der Muster des BMF-Schreibens vom 15. Oktober 2021 ausgestellt wurden, behalten ihre Gültigkeit.

Entwurf eines BMF-Schreibens zum Nullsteuersatz für Umsätze im Zusammenhang mit bestimmten Photovoltaikanlagen (§ 12 Absatz 3 UStG)

Durch das Jahressteuergesetz 2022 (BStBl. I 2023 S. 2294) wurde der Nullsteuersatz für Umsätze im Zusammenhang mit bestimmten Photovoltaikanlagen (§ 12 Absatz 3 UStG) eingeführt. Mit dieser Maßnahme wurden bürokratische Hürden bei der Installation und dem Betrieb von Photovoltaikanlagen abgebaut.

Anwendung der Vorschriften über die Pflicht zur Mitteilung grenzüberschreitender Steuergestaltungen

Durch das Gesetz vom 20. Dezember 2022, BGBl. I S. 2730, wurde der § 138f Absatz 4 Satz 1 AO an die Vorgabe der Richtlinie (EU) 2021/514 des Rates vom 22. März 2021 zur Änderung der EU-Amtshilferichtlinie angepasst. Die Rn. 248 des BMF-Schreibens vom 29. März 2021, Bundessteuerblatt Teil 1 (BStBl I) Seite 582, zur Anwendung der Vorschriften zur Mitteilung grenzüberschreitender Steuergestaltungen wird durch dieses BMF-Schreiben an die geänderte gesesetzliche Regelung angepasst.

DATEV Magazin Steuern und Recht

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Wettbewerbsverzerrende Subventionen aus Drittstaaten: Kommission leitet Konsultation ein

Die EU-Kommission hat eine öffentliche Konsultation zur Durchführung einer Verordnung eingeleitet, mit der drittstaatliche Subventionen derselben Kontrolle wie EU-Beihilfen unterworfen werden.

Staatliche Beihilfen: Kommission genehmigt Änderung einer deutschen Risikofinanzierungsregelung zur Unterstützung von kleinen Unternehmen

Die EU-Kommission hat nach den EU-Beihilfevorschriften die Verlängerung und Änderung einer mit 183,7 Millionen Euro dotierten deutschen Regelung genehmigt. Ziel der Regelung ist es, Eigenkapitalinvestitionen privater Investoren in kleine, junge und innovative Unternehmen zu fördern.

Rücksichtslosigkeit im Straßenverkehr

Wer sich sieben Wochen in einem Land mit Linksverkehr aufhielt, handelt regelmäßig lediglich unachtsam und nicht rücksichtslos, wenn er bei seiner ersten Fahrt in Deutschland gegen das Rechtsfahrgebot verstößt. So entschied das OLG Zweibrücken (Az. 1 OLG 2 Ss 34/22).

Schadensersatz für Eisenbahnverkehrsunternehmen wegen verspäteter schuldhafter Bereitstellung von Trassen

Kann ein Eisenbahnverkehrsunternehmen infolge schuldhaft verspäteter Bereitstellung von Trassen seine Pünktlichkeitsverpflichtung aus dem Verkehrsvertrag mit seinem Auftraggeber nicht erfüllen und wird deshalb seine Vergütung gemindert, kann es vom Betreiber des Schienennetzes Schadensersatz verlangen. So das OLG Frankfurt (Az. 2 U 88/21).

Entwicklung der Auftragseingänge im Verarbeitenden Gewerbe im Dezember 2022

Wie das BMWK mitteilt, sind die Auftragseingänge nach Angaben des Statistischen Bundesamts im Dezember gegenüber dem Vormonat um 3,2 % gestiegen. Damit setzten die Bestellungen ihren seit Februar letzten Jahres zu beobachtenden Abwärtstrend erst einmal nicht weiter fort. Ohne Großaufträge kam es zu einem leichten Rückgang um 0,6 %.

Trialog-Magazin der DATEV

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Homeoffice-Pauschale in der Steuererklärung eintragen

Wer tage­wei­se oder dau­ernd im Home­office ar­bei­tet, darf ei­ne hö­here Pau­schale in der Steu­er­er­klä­rung ein­tra­gen – bis zu 1.260 Eu­ro pro Jahr. Auch die Kos­ten für ein häus­li­ches Ar­beits­zim­mer las­sen sich ab 2023 pau­schal und da­mit oh­ne Nach­wei­se steu­er­lich gel­tend ma­chen.

Employer Branding braucht gute Strategie und gute Maßnahmen

Mit der rich­ti­gen Stra­te­gie und pas­sen­den Maß­nah­men kön­nen auch KMU per Em­ploy­er Bran­ding ei­ne att­rak­ti­ve Ar­beit­ge­ber­ma­rke auf­bau­en. Wer im Wett­be­werb um Fach­kräf­te punk­ten will, soll­te aber auch po­ten­ziel­le Kan­di­da­ten im Aus­land auf Eng­lisch an­sprechen.

Partner für alle Herausforderungen

DATEV gewährt Unter­nehmen Zu­gang zum Know-how verschie­dener Ex­perten und Exper­tinnen: Von den DATEV-Marktplatz Partnern bis zu den DATEV-Partnern für Bera­tung und IT stehen Ihnen viele Ak­teure zur Seite. Gemein­sam digita­lisieren wir Arbeits­welten sowie Geschäfts­prozesse und bring­en Unter­nehmen, Kanz­leien und Partner zusam­men.

Urlaub verfällt ohne aus­drück­li­che Erinnerung kaum noch

Durch neue BAG-Urteile ver­fällt Ur­laub kaum noch au­to­ma­tisch. Der Ver­fall der Ur­laubs­ta­ge setzt voraus, dass Be­trof­fe­ne ih­ren An­spruch ken­nen. Bet­rie­be brau­chen ei­nen Über­blick über ak­tu­el­le Ur­laubs­an­sprü­che und müs­sen Hin­wei­se zum Ver­fall dokumentieren.

Beim Midijob gut auf Arbeitsvertrag und Abgaben achten

Wegen ge­ring­er­er Ab­ga­ben ist der Mi­di­job für Be­schäf­tig­te att­rak­tiv – aber Ar­beit­ge­ber soll­ten je­den Ar­beits­ver­trag ge­nau prü­fen las­sen. Fach­leu­te für Steu­ern und Recht kön­nen die Spiel­räu­me und Ver­trags­de­tails klä­ren, da­mit bei Be­triebs­prü­fung­en kein Är­ger droht.